Aktuelles

Die nächste Sprechstunde wird im Juni 2019 festgelegt.

Die Termine beginnen immer ab 18.00 Uhr für unsere Mitglieder und neue Interessierte im Vereinsheim.

Anschließend wie gewohnt

unsere Vorstandssitzung.

 

 

Willkommen bei den Gartenfreunden Forchheim e. V.
Willkommen bei denGartenfreunden Forchheim e. V.

S A T Z U N G


des Kleingartenvereins der Gartenfreunde Forchheim e.V.


§ 1
Name und Sitz

1. Der Verein führt den Namen „Gartenfreunde Forchheim e.V.“
2. Sitz und Gerichtsstand ist Karlsruhe.
3. Der Verein ist Mitglied des Bezirksverbands der Gartenfreunde
    Karlsruhe e.V.
4. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Karlsruhe
    eingetragen.
5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2
Zweck des Vereins

1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Kleingärtnerei.
    Der Verein erstrebt den Zusammenschluss der Kleingärtner in
    Rheinstetten und Umgebung.
3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
    Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der
    Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie

    eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke 

    verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf

    keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch

    unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
4. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch
a) den Kleingartengedanken zu fördern;
b) Kleingartenanlagen zu schaffen, zu erhalten und zu pflegen;
b) Förderung von Maßnahmen zur Schaffung und Erhaltung öffentli-chen, das heißt der
    Allgemeinheit zugänglichen Grüns im Interesse der Gesunderhaltung der gesamten

    Bevölkerung;
c) Weckung und Intensivierung des Interesses für den Kleingarten als Teil des öffentlichen Grüns
    in der Bevölkerung; insbesondere bei der Jugend, um den Menschen die enge Verbindung zur

    Natur zu erhalten;
e) Durchführung aller Maßnahmen, die sicherstellen, dass öffentliche Grünflächen und Kleingärten

    zum Besten der Allgemeinheit auf materiellem, geistigem und sittlichem Gebiet dienen;
f) durch Beratung und Fachvorträge das Wissen der Mitglieder zu
    vertiefen, um eine Steigerung des Nutz- und Schauwertes der Anlagen zu fördern;
g) Dauerkleingartenanlagen und Gartenland zu pachten und in Unterpacht zu vergeben;
h) in Schadensfällen, bei Unwetter, bei Haftpflichtschäden und Unfällen im Rahmen der vom

    Landesverband bereitgestellten Mittel Hilfe zu gewähren. 

 

§ 3
Mitgliedschaft

1. Der Verein hat aktive und fördernde (passive) Mitglieder. Aktive Mitglieder sind diejenigen Personen, die einen Kleingarten erworben haben und diesen bewirtschaften. Sie haben ein aktives und passives Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Fördernde Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen, Gesellschaften, Verbände, Unternehmen und Organisationen werden, die bereit sind, die Vereinszwe-cke finanziell zu unterstützen. Fördernde Mitglieder können an der Mitgliederversammlung teilnehmen, haben aber kein Stimmrecht in der Selbigen. Fördernde Mitglieder können jedoch in jedes Ehrenamt des Vereins gewählt werden. Fördernde Mitglieder werden, falls sie Gartensuchende sind, bei der Vergabe eines Kleingartens bevorzugt, ohne dass ein rechtlicher Anspruch auf Zuweisung eines Kleingartens besteht. Voraussetzung für die Aufnahme ist, dass dem Antragsteller keine gesetzlichen Beschränkungen auferlegt sind und von ihm die Ver-einssatzung, die Gartenordnung sowie der Unterpachtvertrag anerkannt werden.
2. Die Aufnahme ist schriftlich beim Vorsitzenden zu beantragen; über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung der Aufnahme ist Berufung an den Ausschuss zulässig, der endgültig entscheidet. Die aktive Mitgliedschaft im Verein schließt die Zugehörigkeit beim Bezirksverband ein.
3. Die Mitgliedschaft wird beendet, durch
a) Auflösen des Vereins,
b) Austritt,
c) Ausschluss.
4. Der Austritt muss ein halbes Jahr vor Ablauf des Kalenderjahres schriftlich erklärt werden. Bei Nichteinhaltung dieser Frist  endet die Mitglied-schaft zum Ende des darauffolgenden Jahres.

5. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand ausgesprochen werden, wenn
a) das Mitglied mit der Zahlung des Beitrages oder anderer
Verbindlichkeiten länger als 3 Monate im Rückstand ist,
b) das Mitglied gegen die Interessen des Vereins oder einzelner Mitglieder grob und böswillig verstößt.
6. Der Ausschluss ist dem Betroffenen per Einschreiben schriftlich mitzuteilen. Gegen diese Entscheidung ist schriftlich Berufung innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt zulässig. Über die Berufung entscheidet der Ausschuss.
7. Mit Beendigung der Mitgliedschaft aus jedem Grunde erlöschen alle Rechte am Vermögen des Vereins; sie befreit aber nicht von der Erfüllung noch bestehender Verbindlichkeiten.


§ 4
Beitrag

1. Der Vereinsbeitrag wird von der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) festgelegt. Im Jahresbeitrag sind enthalten:
a) Vereinsbeitrag,
b) Beiträge zum Bezirksverband,
c) Beiträge zum Landesverband,
d) Kosten der mtl. Gartenzeitschrift ( ohne Zustellgebühren ).
Fördernde (passive) Mitglieder sind nicht Mitglied im Bezirks- und Landesverband. Sie erhalten keine Gartenzeitschrift. Sie zahlen nur den Vereinsbeitrag. 

2. Eine Beitragserhöhung des Landes- oder des Bezirksverbandes wird von deren zuständigen Organen beschlossen und ist für den Verein und dessen aktive Mitglieder bindend.
3. Der Gesamtbetrag ist jährlich bis zum 31. Mai zu entrichten.


§ 5
Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Alle Mitglieder sind gleichberechtigt.
2. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme mit der Einschränkung, dass pro Garten nur eine Stimme abgegeben werden kann. Mitglieder können sich im Verhinderungsfall durch Ehegatten bzw. Lebensabschnittsgefährten vertreten lassen. Das Vertretungsrecht ist mit schriftlicher Vollmacht nachzuweisen. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen.
Fördermitglieder haben kein Stimmrecht, jedoch das Recht, gehört zu werden.
3. Dem Mitglied steht das Recht zu:
a) Bei Wahlen und Beschlüssen mitzustimmen
( Ausnahme § 7 Abs. 5 und passive bzw. fördernde Mitglieder),
b) an die Organe des Vereins Anträge zu richten,
c) an sämtlichen Einrichtungen des Vereins, des Bezirksverbandes und des Landesverbandes teilzunehmen.
4. Das Mitglied kann für jedes Amt im Verein gewählt werden. 

5. Das Mitglied ist verpflichtet:
a) die Beiträge und Zahlungsverpflichtungen bis zum Fälligkeitstag (spätestens bis zum 31. Mai des laufenden Jahres ) zu entrichten,
b) die satzungsgemäßen Pflichten zu erfüllen,
c) die Förderung der Interessen der Kleingärtnerorganisation wahrzunehmen.


§ 6
Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
a) die Hauptversammlung (Mitgliederversammlung ),
b) der Vorstand,
c) der Ausschuss.
Sämtliche Tätigkeiten und Funktionen in den Organen des Vereins werden ehrenamtlich ausgeübt.

 

§ 7
Hauptversammlung ( Mitgliederversammlung )

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Hauptversammlung
( Mitgliederversammlung ).
Sie findet in der Regel in den ersten sechs Monaten eines jeden Geschäftsjahres statt.
Die Einberufung hat mindestens zwei Wochen vor dem Termin schrift-lich mit der Übersendung der Tagesordnung zu erfolgen.
2. Hauptversammlungen (Mitgliederversammlungen) finden nach Bedarf statt. Die Einberufung erfolgt mit 14-tägiger Einladungsfrist. Sie haben zu erfolgen, wenn
a) es das Vereinsinteresse erfordert, durch den Vorstand,
b) wenn 1/4 der Mitglieder durch Unterschrift die Einberufung fordert.
Wird diesem Antrag nicht entsprochen, können die Antragsteller durch das Amtsgericht zur Einberufung der Versammlung und Führung des Vorsitzes bei der Selben ermächtigt werden.
3. Die Hauptversammlung ( Mitgliederversammlung ) beschließt über
a) den Geschäfts- und Kassenbericht,
b) die Entlastung des Vorstandes,
c) die Wahl des Vorstandes und der Mitglieder des Ausschusses,
d) die Wahl der Kassenprüfer/innen (Revisoren/Revisorinnen),
e) die Richtlinien für das Geschäftsjahr,
f) vorliegende Anträge, 

g) Festsetzung des Vereinsbeitrages,
h) die Aufnahme von Krediten,
i) Änderung der Satzung - nach § 33 BGB,
j) Auflösung des Vereins.
4. Beschlussfassung:
Zur Beschlussfassung sind folgende Mehrheiten der anwesenden
Mitglieder erforderlich:
a) einfache Mehrheit für § 7 Abs. 3 a - h,
b) ¾- Mehrheit für § 7 Abs. 3 i – j
5. Richtet sich die Beschlussfassung gegen oder für die Belange eines Einzelmitgliedes, so ist das Mitglied bei der Abstimmung nicht stimmbe-rechtigt.


§ 8

Vorstand
1. Der Vorstand wird von der Hauptversammlung ( Mitgliederversammlung ) auf drei Jahre gewählt und ist bis zu einer Neuwahl im Amt. Wie-derwahl ist zulässig.
2. Der Vorstand besteht aus dem/der
Vorsitzenden,
stellv. Vorsitzenden,
Kassier/in,
Schriftführer/in,
und mindestens einem/r Beisitzer/in. 

3. Jedes Mitglied des Vorstandes kann durch Beschluss einer Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) mit einfacher Mehrheit abberufen werden.
4. Gesetzliche Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 BGB sind der Vor-sitzende und der/die Kassier/in; jeder von ihnen ist allein vertretungsbe-rechtigt.
5. Aufgaben des Vorstandes sind:
a) die Geschäftsführung des Vereins,
b) die Verwaltung des Vereinsvermögens,
c) die Ausführung der Beschlüsse der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung),
d) die Vertretung einzelner Mitglieder, wenn dies im Interesse des Vereins liegt und rechtlich zulässig ist.
c) Der Vorstand ist berechtigt, einzelne Vorstandsmitglieder zur Vor-nahme von Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen allein zu ermächtigen. Zur Wahrnehmung von Terminen vor Gericht ist jedes Vorstandsmitglied allein mit unbeschränkter Prozess- und Zustellungsvollmacht berechtigt.
6. Über alle Sitzungen der Organe werden vom/von der Schriftführer/in Protokolle geführt. Das Protokoll ist vom/von der Schriftführer/in und vom/von der Vorsitzenden zu unterzeichnen.
7. Der/die Kassier/in ist zur genauen und sorgfältigen Führung der Kasse und Buchungsunterlagen verpflichtet. Er/sie hat jeder ordentlichen Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) einen Rechenschaftsbe-richt vorzulegen, dieser muss in einer Bilanz und einer Übersicht über Einnahmen und Ausgaben bestehen.
8. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden
Vorstandsmitglieder. 

 

§ 9
Ausschuss

1. Der Ausschuss wird aus dem Vorstand und mindestens zwei weiteren Beisitzern/Beisitzerinnen gebildet. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.
2. Jedes Mitglied des Ausschusses kann durch Beschluss einer Hauptver-sammlung (Mitgliederversammlung) mit einfacher Mehrheit abberufen werden.
3. Der Ausschuss ist zuständig für Entscheidungen über:
a) den Abschluss, die Änderung oder Verlängerung von Verträgen;
b) die Verwendung und Verteilung von Zuwendungen aus
öffentlichen Mitteln und Zuschüssen;
c) Einzelausgaben im Wert von über € 10.000,--
d) Anschaffungen, Verbesserungen und Veräußerungen;
e) Angelegenheiten, die ihm vom Vorstand zur Beratung übergeben werden;
f) wichtige Fälle, die zur Zuständigkeit der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) gehören, wenn die Erledigung nicht auf-geschoben werden kann. Derartige Entscheidungen sind der nächsten Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) vorzulegen.
g) den Ausschluss eines Mitgliedes, bei Einspruch des Selbigen -.
4. Der Ausschuss wird durch die/den Vorsitzende/n einberufen, wenn die Vereinsgeschäfte dies erfordern oder mindestens die Hälfte der Ausschussmitglieder die Einberufung beantragt.
5. Der Ausschuss beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden
Ausschussmitglieder. 

 

§ 10
Obleute und Wegwarte/Wegwärterinnen

Obleute und Wegwarte/Wegwärterinnen können von der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) oder durch den Vorstand eingesetzt werden. Sie erledigen ihre Aufgaben nach der Gartenordnung im Einvernehmen mit dem Vorstand. Die Obleute fungieren als Mittler zwischen dem Vorstand, Ausschuss und der betreffenden Mitgliedergruppe. Anliegen sind dem Vorstand oder dem Ausschuss vorzutragen


§ 11
Kassenprüfer/-innen ( Revisoren/Revisorinnen )

Von der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) wird ein Revisionsausschuss auf drei Jahre gewählt.
Er besteht aus zwei Mitgliedern und einem/r Stellvertreter/in.
Der Revisionsausschuss ist verpflichtet, mindestens einmal jährlich eine Prü-fung der Kassenführung durchzuführen und einen Revisionsbericht zu erstellen, sowie in der Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) die Entlastung des Vorstandes vorzuschlagen. Er ist auch berechtigt, in der Zwischenzeit Kontrollen der Geschäftsführung und der Kassengeschäfte vorzunehmen. Dem Revisionsausschuss sind sämtliche notwendigen Unterlagen vorzulegen und die notwendigen Auskünfte zu erteilen.
Beauftragte des Landes- bzw. des Bezirksverbandes haben jederzeit das Recht, die Vereinskasse einer Prüfung zu unterziehen.

 

§ 12
Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer für diesen Zweck einberufenen Hauptversammlung (Mitgliederversammlung) beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Bezirksverband der Gartenfreunde Karlsruhe e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.


Rheinstetten, den 8.5.2009
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Waldemar Hadamus, Vorsitzender Christl Reinhold, Schriftführerin

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